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Schulterschluss der Ignoranten

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„Auch wenn zu erwarten war, dass es bei einer öffentlichen Großkundgebung der SPD von Seiten der SPD-Größen Steinmeier und Kraft Rückendeckung für den zukünftigen Oberbürgermeisters Herrn Sierau geben würde, bringt  die SPD auch mit dieser Demonstration ihre Ignoranz gegenüber der breiten gesellschaftlichen Kritik am Wahlbetrug der SPD in Dortmund zum Ausdruck“, bewertet der Stv. CDU Kreisvorsitzende Uwe Waßmann die Aussagen von Kraft und Steinmeier gestern Abend in Dortmund.

 Bezeichnend ist es auch, dass Herr Sierau nicht in der ersten Reihe auf der Bühne stehen durfte. „Man schließt zwar verbal die Reihen, aber offensichtlich wollte man den Kanzlerkandidaten Steinmeier nicht in einer Reihe mit einem Wahlbetrüger stellen. Das wäre im Wahlkampf sicher wenig förderlich“, bewertet Waßmann die Veranstaltung.

In der Sache macht es sich die SPD mal wieder leicht. „Man attackiert zur Ablenkung die Landes- und Bezirksregierung und versucht damit, Sierau aus der Schusslinie zu nehmen. Der Wahlbetrug wird heruntergespielt  und die Ignoranten üben den Schulterschluss!“, kritisiert Waßmann weiter.

Welches Selbstverständnis die SPD an den Tag legt, zeigt auch die Aussage der Landesvorsitzenden Kraft: „Wenn Frau Kraft sagt, dass »Dortmund und sie auf Ulli bauen«, dann würde das heißen, dass man auf Lügen und Vertuschung baut. Das ist keine Basis für so eine stolze Stadt wie Dortmund sondern eine Frechheit gegenüber der Dortmunder Bürgerschaft. Herr Sierau sollte als erster Bürger der Stadt Verantwortung für sein Fehlverhalten übernehmen und den Menschen in Dortmund Gelegenheit geben, als Souverän entscheiden zu können, wie sie die Vorgänge in Dortmund an der Wahlurne bewerten“, sagt Waßmann abschließend.