Schlagloch des Jahres – Wahl der schlechtesten Straße Dortmunds

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Bild Schlaglochaktion„Mit der Aktion der „Wahl der schlechtesten Straße Dortmunds bzw. des Schlagloch des Jahres“ möchten wir auf den nicht länger hinnehmbaren Missstand aufmerksam machen, dass der Zustand unserer Straßen sich zusehends verschlechtert, weil zu wenig Geld in die Unterhaltung, Sanierung und Erneuerung investiert wird. Dabei sind gute und funktionstüchtige Verkehrswege für das Leben und Wirtschaften in einer Großstadt wie Dortmund unerlässlich.“, erläutert Dr. Annette Littmann, Oberbürgermeisterkandidatin der CDU, den Hintergrund der von ihr initiierten Aktion. „Jeder Autofahrer weiß davon ein Lied zu singen. Deshalb möchte ich den Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit bieten, bis zum 15. Mai 2014 über meine Internetseite www.Dortmund-kann-es-besser.de die aus ihrer Wahrnehmung schlechteste Straße Dortmunds zu benennen und im Bild zu dokumentieren.“

„Trotz der Bedeutung intakter Straßen für die Standortqualität wird seit Jahren zu wenig investiert.“, stellt Thomas Pisula , Sprecher der CDU-Ratsfraktion im Ausschuss für Umwelt, Stadtgestaltung, Wohnen und Immobilien fest und fährt fort: „Dabei könnte eine rechtzeitige Instandsetzung größere Folgeschäden verhindern und helfen, Kosten zu sparen. Gut 22 Mio. Euro müssten jährlich in die Unterhaltung, Sanierung und Erneuerung unserer Straßen fließen. Davon sind die heutigen Haushaltsansätze von etwa 8 Mio. Euro weit entfernt, weshalb sich die CDU-Ratsfraktion in den letzten Haushaltsberatungen auch für eine jährliche Erhöhung der entsprechenden Haushaltsmittel eingesetzt hat.“

„Mit uns werden Dortmunds Straßen repariert und instandgehalten. Wir wollen keine Warnschilder und Geschwindigkeitsbegrenzungen wegen zu tiefer Schlaglöcher und beschädigten Straßenoberflächen.“, sind sich Littmann und Pisula einig.

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