Start Unkategorisiert Pohlmann und Bartsch hörten zu!

Pohlmann und Bartsch hörten zu!

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Politik hört zu:  Bewerber um politische Mandate setzen sich mit den Menschen auseinander, stellen sich ohne Themenbeschränkung ihren Fragen, hören ihren Problemen zu, greifen ihre Anregungen auf und nehmen ihre Kritik entgegen.  ­ Diesem Ansatz verschrieben sich am vergangenen Dienstag in der „Alten Schmiede“ der Oberbürgermeisterkandidat Joachim Pohlmann und der Landtagskandidat im Landtagswahlkreis 113 (Innenstadt-West, Huckarde und Mengede), Patrick Bartsch.

Die große Resonanz zeigt die Wichtigkeit und Notwendigkeit politischer Veranstaltungen mit bürgernahem Format. Die Bürgerinnen und Bürger aus den Stadtbezirken Huckarde, Mengede und Innenstadt-West machten sich das Veranstaltungsmotto zu Eigen und sprachen eine breite Themenpalette überwiegend kommunalpolitischen Bezuges an. Hinterfragt wurde die Position des Oberbürgermeisterkandidaten zum Dortmunder Flughafen. In Anspielung auf das schwere Erbe, das Amtsvorgänger und SPD-geführte Verwaltung ihm hinterließen, wurde Joachim Pohlmann nach seiner Motivation gefragt, für das Oberbürgermeisteramt zu kandidieren. Interesse galt den Standpunkten des Oberbürgermeisterkandidaten zur Kokerei Hansa, zum Gewerbegebiet Achenbach, zum Erhalt der Senioren-Büros, der Reform der Dortmunder Stadtbezirke und den Betriebskosten des Dortmunder U. Ein Bürger interessierte sich für den Gestaltungsspielraum, den Joachim Pohlmann für sich als Oberbürgermeister sieht, angesichts eines rot-grünen Verwaltungsvorstandes, einer Ratszusammensetzung, die wechselnde Mehrheiten erwarten lässt und einer Verwaltung, in der über 60 Jahre das SPD-Parteibuch regiert habe.

Landtagskandidat Patrick Bartsch nutzte die Gelegenheit, für den Erhalt des dreigliedrigen Schulsystems zu werben und deutlich zu machen, dass die Einheitsschule ein rot-grüner Irrweg sei, der zu Lasten der individuellen Förderung der Kinder gehe.