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Hendrik Wüst: Frau Kraft muss eingreifen

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Nachdem die Dortmunder SPD-Ratsfraktion Neuwahlen des Rates ablehnt und Herrn Sierau dadurch das Misstrauen ausspricht, muss die Landesvorsitzende Kraft jetzt eingreifen. Sie ist in der Verantwortung, den Weg für Neuwahlen frei zu machen.

Noch im Bundestagswahlkampf hat Frau Kraft auf dem Dortmunder Markt lediglich von „Darstellungsfehlern“ gesprochen. In Dortmund wäre es jetzt für Frau Kraft an der Zeit, Führung zu zeigen. Sie kann die Fortsetzung des Wahlbetrugs in Dortmund nicht laufen lassen wie den Fall Clement.

Es zeigt sich in der Entscheidung der SPD-Fraktion in Dortmund zudem einmal mehr, in welchem desolaten Zustand die SPD im Ruhrgebiet ist.

Frau Kraft sollte sich noch einmal ihre Erklärung zu den Vorgängen in Dortmund von vergangenem Freitag anschauen: „Ulli Sierau und die SPD Dortmund haben den richtigen Schritt getan. Auch die anderen Parteien sollten jetzt den Weg für eine Wiederholung der Kommunalwahl in Dortmund freimachen.“ Diesem Anspruch muss die SPD jetzt gerecht werden.