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Dortmund profitiert vom Hochschulgründerfonds

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Seit dem 1.März 2006 stehen auch Dortmunder Hochschulabsolventen, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Professoren, die ein Unternehmen gründen wollen, Mittel aus dem neuen Hochschulgründerfonds zur Verfügung.

„Die Landesregierung schließt damit eine Finanzierungslücke von Existenzgründern im Umfeld der Hochschulen und fördert somit Unternehmensgründungen aus den Hochschulen, die häufig hohe Arbeitsplatzeffekte haben“, teilt der landespolitische Sprecher für Wirtschaft, Arbeit und Finanzen der CDU Dortmund Uwe Waßmann mit.

Die CDU in Dortmund begrüßt diesen Schritt, da dadurch gerade kapitalschwache Gründer die Möglichkeit erhalten, über ihre Hausbank ein Darlehen zu beantragen, für das das Land zu 100% die Haftung übernimmt und für das keine Sicherheiten zu stellen sind.

Bisher mangelte es gerade jungen Gründern aus dem Hochschulbereich an Kapitalgebern für die Umsetzung ihrer Ideen.

Der mit Ziel 2 – Mitteln kofinanzierte Fonds soll nun jungen Wissenschaftlern im Ziel 2 – Fördergebiet helfen, Prototypen ihrer innovativen Ideen herzustellen um auf dieser Basis ihr Unternehmen zu gründen.

Für Dortmund sieht die CDU darin eine weitere große Chance für Existenzgründer im Umfeld der Hochschulen und des Technologiezentrums. Banken können nun ihr Engagement bei jungen Unternehmen in diesem Bereich verstärken.

Gefördert werden vor allem Gründungsvorhaben, die in einem weit gefassten Sinn innovativ sind und eine nachhaltige Wachstums-und Beschäftigungswirkung erwarten lassen. Zwingende Voraussetzung ist, dass der Gründer/die Gründerin mit seiner Hochschule zusammenarbeitet und qualifizierte Berater einbindet.

Neben Dortmund profitieren von den Mitteln des Hochschulgründerfonds auch andere Hochschulstandorte des Ruhrgebietes, wie z. B. in Bochum, Duisburg, Gelsenkirchen oder Recklinghausen.

Interessierte Gründer können sich über weitere Details beim Beratungscenter Westfalen der NRW.BANK informieren: 0251/412-4800, info-westfalen@nrwbank.de