Thesen der CDU Dortmund für eine zukunftsfähige und nachhaltige Entwicklung der Dortmunder Nordstadt

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„Nordstadt – Status quo und Entwicklungsperspektiven“ – unter diesem Arbeitstitel kam die CDU Dortmund im Brauersaal der Dortmunder Actien-Brauerei zu einem Kreisparteiausschuss zusammen. Ziel war es, die Nordstadt aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und politische Forderungen daraus abzuleiten.

Die Grundlage für die spätere Diskussion des Themas schufen einführende Vorträge von
Diane Jägers, Stadträtin, unter anderem zuständig für das Rechtsamt und das Ordnungsamt der Stadt Dortmund
Gregor Lange, Polizeipräsident in Dortmund
Hubert Nagusch, Leiter des Nordstadt-Büros der Wirtschaftsförderung
und
Christian Schmitt, Geschäftsführer der Julius Ewald Schmitt Grundstücksgesellschaft bR

Den Delegierten des Kreisparteiausschusses lag ein Papier mit 25 Thesen für eine zukunftsfähige und nachhaltige Entwicklung der Dortmunder Nordstadt vor. Diese werden nun im Lichte der Beratungen des Kreisparteiausschusses überarbeitet. Sie dienen anschließend als Grundlage der weiteren politischen Arbeit.

Es wurde deutlich, dass die Nordstadt ein Stadtbezirk mit großen Chancen ist, in dem vieles auf einen guten Weg gebracht wird, der aber unbestritten vor schwierigen Herausforderungen steht, die einen langen Atem erfordern. Als Fazit des Abends könnte man festhalten, dass die Nordstadt besser ist als ihr Ruf und es immer auch darauf ankommt, was man sehen will.

Der CDU-Kreisparteiausschuss ist ein Gremium zwischen Kreisvorstand und Kreisparteitag, das sich mit politischen Fragen jeder Art beschäftigt und Empfehlungen oder Beschlüsse formuliert. Vorsitzender des Kreisparteiausschusses ist Jendrik Suck. Zu seinen Stellvertretern wählten die Mitglieder des Kreisparteiausschusses Roswitha Decking-Hartleif, Dr. Martin Hofmann und Dorian Marius Vornweg.

Thesen für eine zukunftsfähige und nachhaltige Entwicklung der Dortmunder Nordstadt

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